Playground
Spielwiese

On the „playground“, all the things may find their place that are created alongside my figurative main work – be it as a subsidiary branch of my creative work, as a game, as a training, as a divergent experiment or as a proving train of thought.
Nothing is permanent. In order not to overload this site, the contents change in short periods partially or completely. The playground is not intended to be a blog – hence you´ll not find the contents in an archive later. Things come and then go again.
If you remember parts of my earlier work and if you´d like to see them on the „Playground“ for a time, just send me an e-mail! Then I will be pleased to dedicate a gallery with the requested content to you.

Auf der „Spielwiese“ sollen all die Dinge ihren Platz bekommen, die neben meinem malerisch-figürlichen Hauptwerk entstehen – sei es als Nebenzweig meines Schaffens, als Spiel, als Training, als divergentes Experiment oder erprobender Gedankengang.
Nichts ist von Dauer. Um diese Seite nicht zu überladen, wechseln die Inhalte in kurzen Zeiträumen teilweise oder komplett.  Die „Spielwiese“ soll kein Blog sein und kein Archiv haben. Die Dinge kommen und gehen.
Wenn Sie sich an Teile meines früheren Werks erinnern und Sie diese für eine Zeit auf der „Spielwiese“ sehen möchten, schreiben Sie mir einfach eine Mail! Ich freue mich, Ihnen dann eine Galerie mit den gewünschten Inhalten zu widmen.

Exhibitions
Ausstellungen

The exhibition „Siegfried Räth – Guided Connection“ was shown from December 1, 2020 to May 16, 2021 in the Kleinsassen Art Station. The short exhibition film above gives you an impression of the wonderful premises of the Art Station and of course also of my works.

Die Ausstellung „Siegfried Räth – Geführt verbunden“ wurde vom 1. Dezember 2020 bis zum 16. Mai 2021 in der Kunststation Kleinsassen gezeigt. Der kurze Ausstellungsfilm oben gibt Ihnen einen Eindruck von den wunderbaren Räumlichkeiten der Kunststation und natürlich auch von meinen Werken.

Accumulation – Time Lapse Video
Anhäufung – Zeitraffer-Video

The „Accumulation“ work is one of my occupations during the pandemic retreat period. It grew on the tablet computer over a period of about a year and is now complete.
Based on a drawing in the lowest layer, I tried to create a city-like structure of great complexity and color harmony. The outlines and line references gave me a lot of orientation at first and I nearly painted them in, but more and more I worked against the drawing. It almost seemed as if my thinking about form in the color was different from that in the drawing. But that also gave me the necessary excitement and an impulse to invent and play. The time-lapse presentation lasts about ten minutes and shows the different tempi of the image formation, the generous creating next to the small scale expansion of the many forms, the constant revision and intervention.

Since I hadn’t even thought of a cinematic presentation at first, the time-lapse video is unfortunately in portrait format, following the format of the drawing. It looks best when viewed on a stationary computer, expanded to fill the entire screen. But you can also get something out of the film on the tablet.

Die Arbeit „Anhäufung“ ist eine meiner Beschäftigungen während der Zeit des Rückzugs in der Pandemie. Sie wuchs über den Zeitraum von etwa ein Jahr auf dem Tablet-Computer heran und ist mittlerweile abgeschlossen.
Auf der Basis einer Zeichnung im untersten Layer versuchte ich, ein stadtähnliches Gebilde in größter Komplexität und farblicher Harmonie entstehen zu lassen. Die Umrisse und Linienbezüge orientierten mich anfangs noch stark und ich malte sie quasi aus, doch mehr und mehr arbeitete ich gegen die Zeichnung. Es schien geradezu, mein Formdenken in der Farbe wäre anders als das in der Zeichnung. Aber das brachte mir auch die nötige Spannung und einen Impuls zu Erfindung und Spiel. Die Zeitraffer-Darstellung dauert etwa zehn Minuten und zeigt die unterschiedlichen Tempi der Bildentstehung, das großzügige Anlegen neben dem kleinteilig verzettelten Ausbauen der vielen Formen, das ständige Überarbeiten und Eingreifen.

Da ich an eine filmische Darstellung zunächst gar nicht gedacht hatte, ist das Zeitraffer-Video leider, dem Format der Zeichnung folgend, im Hochformat. Es sieht am besten in der Darstellung am stationären Rechner aus, auf den ganzen Bildschirm erweitert gestellt. Aber auch auf dem Tablet kann man dem Film etwas abgewinnen.

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